Archive for the “Bewertungen” Category

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Die amerikanischen Studenten gehen im Sommer nach Spring Break und feiern dort die ultimative Party. Die Studenten feiern nahe dem Seeufer, tanzen und trinken was das Zeug hält nicht ahnend, dass ein Erdbeben unter Wasser entstanden ist und etwas das seit zwei Millionen Jahren verborgen war sich befreit hat. Schwärme von Piranhas, die ihre Beute mit ihren rasiermesserscharfen Zähnen zerreißen und keinen entkommen lassen. Das Gemetzel kann beginnen.

Wieder mal eine Blutrünstige Geschichte die wir schon von anderen Lebewesen kennen. In 3D ist natürlich wieder Action angesagt und damit will man Zuschauer locken. Von der Story sollte man nicht den großen Hit erwarten, bei solchen Filmen ist der Ablauf eigentlich schon klar.

Von mir gibt es  5/10 Sternen.

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66ème Festival de Venise (Mostra)

Die Hauptrolle in The American besetzt George Clooney und spielt den Profikiller Jack. Durch eine fehlgeschlagene Mission in Schweden bringt den Profikiller Jack  zu der Entscheidung, dass er nach seinem nächsten Auftrag alles hinter sich bringen will, also sollte es sein letzter Auftrag werden. Dazu reißt er in ein kleines Dorf nach Italien mit dem Namen Abruzzen und gibt sich dort als Naturfotograf aus. Sein Aufgabe besteht darin seiner Auftraggeberin Mathilde eine Waffe zu anfertigen. In einem abgelegenen Haus bastelt er an der Schusswaffe deren Zweck Mathilde im jedoch nicht nennt. Obwohl er immer von der Außenwelt abgeschlossen als Einzelgänger sein leben führt, begibt er sich mit der verführerischen Prostituierten Clara mehr als nur geschäftlich zu sein.
Der Film wurde schonmal 1991 vom Roman von Martin Booth verfilmt und lief in den Kinos.
Seit kurzem soll das Buch auch in Deutsch erhältlich sein.
Jack ist in seiner Rolle nicht sehr charmant wie man es von George Clooney kennt, in seiner Rolle distanziert man sich von dem Character Jack eher weg. Als eher männliche Hauptfigur ist hier die Prostituierte Clara.
Doch für sein Auftreten kann George nicht viel, da die Story eher langsam vorran geht. Meiner Meinung nach fehlt die Spannung und der richtige Faden im Film. Man fühlt sich nicht sehr in die Story hineingezogen was im Endeffekt den Film sehesnwert macht ist wohl die gute Besetzung.
Von mir gibt es 5/10 Sternen.

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Julia Roberts spielt in seiner Rolle eine Frau namens Liz Gilbert, die mit ihrem Leben nicht sehr zufrieden ist. Sie beschließt sich von ihrem derzeitigen Mann zu trennen und ein neues Leben anzufangen. Also hat sie vor sich ein Jahr lang frei zunehmen und will größtenteils die Welt reißen. Sie will verschiedene Dinge in verschiedenen Orten tun, sie will in Indien beten, in Italien essen und sich in Bali verlieben.

Wiedermal ein neuer Film von Julia Roberts die man ja noch kaum zu Gesicht bekommt, soweit ich mich erinnern kann war ihre etwas ernste Rolle beim Ocean‘s Team mit George Clooney und Brad Pitt. Seitdem hat sie hier und da mal eine kleine Rolle übernommen, das war’s auch schon. Der Film basiert zwar auf einen Roman, jedoch hat Julia Roberts mich in der Rolle nicht wirklich überzeugt. Solche Rollen passen zu Julia irgendwie nicht, sie hat die Rolle auch nicht grad mit Liebe gespielt, eher um einen schnellen Film zu machen womit sich die Haushaltskassa etwas auffüllt.
Viele Situationen und Entscheidungen passen auch nicht ganz mit dem realen Leben überein. Bei manchen Ausschnitten merkt man auch, dass zu viel zugeschnitten wurde. Viel gibt der Film nicht her, die Schauplätze und die verschiedenen Drehorte sind schon eine Augenweide jedoch, Inhaltlich hat mich der Film ein wenig enttäuscht.
Von mir gibt es 3/10 Sternen

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Tim Conrad (Paul Rudd) will seiner Freundin Julie (Stephanie Szostak) ein schöneres Leben anbieten jedoch ist es in seiner derzeitigen Position nicht möglich, da er nicht sehr gut verdient. Doch zufällig ist durch eine Entlassung an einer hochrangigen Stelle bei der Firma was freigeworden, die Tim ergattern möchte. Nach mehreren Tests muss er nur noch einen letzten Test bei seinem Boss bestehen, dabei handelt es sich um ein Dinner wo jeder einen Idioten zum Gast mitnehmen muss, wer den größten Idioten mitnimmt bekommt den Job. Tim kennt zwar keinen Idioten in seiner Umgebung doch dann läuft auf einmal Barry Speck (Steve Carell) ihm über den Weg und das Problem hat sich somit gelöst, er nimmt ihn einfach zum Essen mit.
Ich fand die Komödie sehr humorvoll, die Gags sind erfrischend und bieten Abwechslung. Die Story ist auch kein alter Abklatsch sondern mal eine neue Idee. Natürlich punktet die Komödie durch Steve Carell der wiedermal mit seinem Schauspielleistungen zum todlachen ist. Die Komödie kann sich sehen lassen und ist einer meiner Favoriten nach Hangover. Meine Empfehlung ab ins Kino.

Ab 23.9 im Kino

Von mir gibt es 8/10 Sternen

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Anna Brady gespielt durch Amy Adams verkörpert eine Innendekorateurin die seit vier Jahren mit Jeremy gespielt von Adam Scott zusammen ist. Anna wartet schon seit längerer Zeit auf den Verlobungsring von Jeremy, doch der lässt sehr lange auf sich warten, obwohl sie schon gemeinsam ein Appartement kaufen möchten. Dann in einem romantischen Restaurant hat Anna das gefühl das Jeremy jetzt den Antrag machen wir, doch dann bekommt sie nur Ohrringe. Dann muss Jeremy plötzlich geschäftlich nach Irland und Anna hat keine Lust mehr auf den Antrag zu warten und reist im hinterher und will dort selber den Antrag an Jeremy stellen, da laut einer alten Tradition dort alle 4 Jahre im Schaltjahr am 29.Februar die Frau den Antrag stellen darf. Jedoch entstehen beim Flug Turbulenzen auf und das Flugzeug muss in Wales notlanden. Danach versucht sie auf verschiedenster anderer Transportmittel Jeremy zu erreichen, was auch nicht ohne Probleme funktioniert.

Und wieder kommt auf uns eine übliche Liebesgeschichte entgegen wo die Männer wieder von den Frauen in die Kinosäle gezwungen werden, das wär ja weiter nicht so schlimm, wenn der Film auch eine Abwechslung bieten würde. Die Story ist nicht viel unterschiedlicher als andere Liebesgeschichten, natürlich wurde da und da ein wenig gepfeilt, jedoch Storytechnisch ist der Film gleich geblieben. Es bittet kaum eine Abwechslung und die ab und zu auftauchenden Insider Witze sind auch nicht viel fürs Lachen gemacht. Im Film fehlt das gewisse etwas, wodurch man in den Filmbann gezogen werden sollte. Ich persöhnlich finde das die Schauspieler die Liebespaarrolle nicht sehr gut rüberbringen, ich habe schon öfters Filme gesehen wo man dachte dieses Paar ist einfach für einander geschaffen, aber bei dem Film naja. Schauspielerisch will ich jetzt nichts schlimmes von unserem Liebespaar behaupten, jedoch so richtig zueinander passend fand ich sie nicht.

Ich würde den Film ungern weiterempfehlen, aber wer genug Zeit und Geld hat und ihm nichts besseres einfällt, kann sich mit 2.Klasse Unterhaltung gerne ins Kinosaal setzen.

Von mir gibt es 3/10 Sternen.

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Im Film Duell der Magier spielt Nicolas Cage die Hauptrolle und verkörpert Balthazar Blake der ein großer Magie Zauberer ist. Balthazar kämpft seit Jahrhunderten gegen seinen Erzrivalen Maxim Horvath der von Alfred Molina verkörpert wird und versucht ihn zu besiegen. Doch dann findet er sein Zauberlehrling in einem schüchternen Jungen Namens David Strutler der von Jax Baruchel verkörpert wird, der soll ihn im Kampf gegen Horvath unterstützen. David’s Reise beginnt somit in New York wo er in die Welt der Magie eingeweiht wird und das seine Vorstellungskraft im großen Maß sprengt.

Die Handlung schwindet immer hin und her und somit ist nicht sofort ersichtlich wohin der Film verläuft und somit kommt ein wenig Spannung in den Film. Im laufe des Films tauchen immer wieder neue Magiekräfte  auf ein neues auf und somit sind immer neue Zauber zu sehen, der sich von seinem vorherigen unterscheidet. In den Film wurde natürlich viel Action reingepackt was man natürlich von dem Namen des Films erwartet. Es explodieren immer wieder Sachen und es kommen immer wieder neue Kreaturen wie den Feuer spuckenden Drachen in Chinatown. Hin und wieder gibt es natürlich wieder coole lustige Sprüche von Nicolas Cage wodurch die Comedy auch nicht ausgelassen wird. Nicolas Cage hat seine Rolle wirklich wiedermal meisterhaft ausgeübt in seinem versifften Anzug und mit den ungekämten daherhängenden langen Haaren ist er mit der Figur eins geworden, was man natürlich von Nicolas Cages sehr gelungenen Schauspielleistungen erwartet. Eine kleine Liebesgeschichte von Dave musste ja Hollywood natürlich auch wiedermal reinpacken was ich zum Film nicht sehr passend fand.

Mein Fazit ist, dass der Film fortlaufend gute Effekte wie man von Hollywood und natürlich von Jerry Bruckheimer kennt bietet. Action und Comedy kommen auch nicht kurz, wobei beim Schluß etwas weniger in diesem Fall mehr gewesen wäre, aber das kennt man doch von solchen Filmen, eine grandiose Abschlußschlacht muss es immer geben. Der Film ist einfach Harry Potter für Erwachsene. Wenn man Fantasyfilm liebhaber ist, dann ist der Besuch ins Kino auf jedenfall lohnenswert, anonsten tut’s ein schöner Abend vor dem DVD Player auch.

Von mir gibt es 7/10 Sternen.

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Resident Evil:Afterlife startet doch im September und nicht wie angenommen im  Januar 2011.

Es hieß in mehreren Meldungen das Regisseur Paul W.S. Anderson Zusatzzeit benötigen würde um den 3D Spektakel noch sehenswerter umzusetzen. Jedoch wird es jetzt doch im September erscheinen damit keine Konkurrenz mit dem 3D Horrorfilm Cabin in the Woods der im Januar starten soll entstehen soll.

Ich persöhnlich bin ein begeisterter Resident Evil Fan. Das letzte Resident Evil spiel “Resident Evil 5″ hat mir sehr gefallen. Ob alleine oder mit einem Freund, das durchspielen hat sehr viel Spaß bereitet, natürlich gibt es hier und da einige Schwachstellen, jedoch im Gesamtpaket hat mich das Spiel sehr überzeugt. Aber genug vom Spiel, hier wird der Film bewertet.

Ich fange mal vom ersten Teil an, der wirklich jeden begeistert hat, doch der zweite Teil war ein billiger Abklatsch vom ersten keine neuen Inhalte, außer das sich die Story jetzt auf der Oberfläche abgespielt hat. Der dritte konnte mich wieder mehr Überzeugen, jedoch bin und bleibe ich beim ersten Teil der für mich der beste war. Ist das nicht öfters so, dass die ersten Teile einfach die besten sind. In den fortsetzungen wird zwar immer wieder auf Spezialeffekte wie Explosionen und größere Monster aufgebaut, doch dann hängt die Story wieder hinten nach. Der Trailer zeigt ja schonmal einige schöne Szenen, mehrere Sachen wurden vom Resident Evil 5: Das Spiel übernommen was mir schon ziemlich gefällt, wie das Rote Herz das Claire am Anfang trägt wodurch sie keine Kontrolle mehr über ihre Handlungen hat, jedoch bei vollem Bewusst sein ist. Die Gesichter der Monster, vorallem der Maul und natürlich der Axtläufer mit der verdeckten schwarzen Mütze. Einige neue Gesichter gibt es natürlich auch wieder, zB  Wentworth Miller als Chris Redfield der uns aus Prison Break schon bekannt ist und Shawn Roberts als Albert Wesker als den Bösewicht. Mein Fazit ist, dass der Film sicher über die schlecht abgeschnittenen 2er und 3er Teile wachsen wird, jedoch ob es den ersten Teil Topt kann ich nicht sagen, aber ich bin optimistisch. Der neue 3D Effekt ist schonmal ein Pluspunkt wert.

Filmstart Deutschland und Österreich ist der 16. 09. 2010!

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